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Kelek & Kurzfilme
Retrospektive Werner Nekes

Kelek & Kurzfilme <br/> Retrospektive Werner Nekes

1968, 16 mm, schwarz-weiß, 60 Min., stumm.

"Kelek", "Start", "Muhkuh", "put-putt" und "gurtrug Nr. 1" erschienen in der Reihe "Retrospektive Werner Nekes" zusammen auf einer VHS.

Eine lange Einstellung von einem Kellerfenster auf die Straße. Langsames Auf- und Abblenden auf die Brüderstraße in Hamburg (wo Nekes wohnt). Eine Einstellung vom Bauch eines Mädchens aus auf ihre Beine und ihr Kleid. Dann Vagina und Penis, wie sie sich ergänzen. Der 60-Minuten-Film ist stumm. Die Leinwand wird, wie bei früheren Nekes-Filmen, zur Leinwand des Malers. Man schaut nicht in einen imaginären Raum, man sieht eine Fläche, die gegliedert, aufgeteilt und bei jedem Schnitt durch eine neue Leinwand ersetzt wird. Vor allem ein Eindruck: strenge, kühle Berechnung. Das steht da wie ein Block. Unverrückbar. Das ist so sehr Bild, daß es sich der sprachlich adäquaten Formulierung entzieht. Man muß das sehen." (Werner Kließ, Die Zeit, 28.3.1969)

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T-WO-MEN jüm-jüm
Retrospektive Werner Nekes

T-WO-MEN jüm-jüm <br/> Retrospektive Werner Nekes

T-WO-MEN
1972, 16 mm, Farbe, 90 Min.
Mit Geeske Hof-Helmers, Dore 0.


"T-WO-MEN" und "jüm-jüm" erschienen in der Reihe "Retrospektive Werner Nekes" zusammen auf einer VHS.

Der Film ist in fünf Teile gegliedert, die sich in der bildlichen und musikalischen Struktur voneinander unterscheiden. Die Handlung - es geht um zwei Frauen und ihre Liebe zueinander ist von sekundärer Bedeutung.

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Abbandono Diwan
Retrospektive Werner Nekes

Abbandono Diwan <br/> Retrospektive Werner Nekes

Abbandono
1970, 16 mm, Farbe, 35 Min.

"Abbandono (1966-1970) ist aus Material zusammengestellt, das in vier Jahren entstand. Vielleicht ist der Film aus diesem Grunde einer der bildreichsten und ausdrucksstärksten von Werner Nekes. Für und mit Dore 0.' - die Qualität der Bilder ist lyrischer und plastischer als gewöhnlich, ihre Strukturierung entspricht in ihrer wiederkehrenden Weise aber typisch seinen Filmen.

Diwan
1973, 16 mm, Farbe, 85 Min.
Ton: Anthony Moore;
Darsteller: Ludi Armbruster, Nikolaus Hof, Rosmarie Liesen, Peter Könitz, Reinhild Lüders, Wolfgang Liesen, Geeske Hof-Helmers, Werner Nekes, Dore 0., Christian d'Orville, Ursula Winzentsen, Franz Winzentsen, Bernd Hof, Klaus Wyborny.

Eine Filmanthologie in fünf Folgen:
1. sun-a-mul (16 Min.)
2. alternatim (15 Min.)
3. kantilene (17 Min.)
4. moto (16 Min.)
5. hynningen (21 Min.)

Die Folge "hynningen" wurde 1975 mit dem BUNDESFILMPREIS IN SILBER

ausgezeichnet."Abbandono" und "Diwan" erschienen in der Reihe "Retrospektive Werner Nekes" zusammen auf einer VHS.

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Makimono Amalgam Beuys
Retrospektive Werner Nekes

Makimono Amalgam Beuys <br/> Retrospektive Werner Nekes

Beuys
1981, 16 mm, Farbe, 11 Min.,
erhältlich als DVD und VHS

Amalgam
1976, 16 mm, Farbe, 72 Min.
Ton: Anthony Moore.
Eine Folge von vier Filmen - Kinematographische Malerei durch Verbindungen, Verschmelzungen verschiedener filmischer Ebenen in Mehrfachbelichtungen.

Makimono
1974, 16 mm, Farbe, 38 Min.
Ton: Anthony Moore;
Darsteller: Christoph Heller, Ingrid Kamowski, Rona Nekes, Dore 0.

"Beuys", "Amalgam" und "Makimono" erschienen in der Reihe "Retrospektive Werner Nekes" zusammen auf einer VHS.

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Media Magica Serie, Nr. 1-6, VHS

Media Magica Serie, Nr. 1-6, VHS

Alle 6 Teile der Media Magica Reihe
I. Was geschah wirklich zwischen den Bildern?
II. Durchsehekunst
III. Belebte Bilder
IV. Vieltausendschau
V. Bild-Raum
VI. Wundertrommel

und den Katalog "Eyes, Lies and Illusions" gratis dazu!

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Schattentheater I. China VHS

Schattentheater I. China VHS

I. China: Schattentheater der Provinz Shaanxi

1993-96, Farbe, 100 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Dr. Helga Werle-Burger
Spieler: Yuming Zhao, Regisseur und Spieler, Frau Yinfang Xie, Frau Quiaoling Li, Frau Mingxia Huang, Xiaoyu Dou.
Musiker: Zhihua Li, Kangming Li, Jianhua Shi, Frau Yuling Chen.

Die Entstehung des Schattentheaters (Pi'ying'xi, chinesisch: Pi = Pergament, Ying = Schatten, Xi = Theater) wird in China mit einer Legende erklärt: Kaiser Wu, der Kriegerische, Herrscher der Han-Dynastie von 141 bis 87 v. Chr., habe sich von einem Magier die verstorbene Lieblingskonkubine wieder aus der Unterwelt zurückrufen lassen. Ihre lebensgleiche Gestalt sei bei Kerzenlicht hinter einem Vorhang erschienen .

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Schattentheater II. Indien VHS

Schattentheater II. Indien VHS

Indien: Tholu Bommalata
Tanz der Lederpuppen
1993-96, Farbe, 72 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Ulrich Knuth
Nimmalakunta Puppet Group: Dalavai Anjanappa, Dalavai Ramayya, Dalavai Ramadasu, Aivet Keshva, Vanarchu Kondappa, Sindke Bulamma, Dalavai Ananthamma.

Tholu Bommalata ist in Andhra Pradesh beheimatet, einem Bundesstaat im Südosten Indiens In einem kleinen Dorf leben zwölf Familien traditioneller Schattentheaterspieler, die letzten professionellen Künstler dieses Genres. Die Kunst der tanzenden Lederpuppen existiert in Andhra Pradesh seit dem 3. Jh. v. Chr. Ursprünglich war Tholu Bommalata eng mit dem Shiva-Kult verknüpft. Zum Frühlingsfest, dem Geburtstag Shivas, liess man häufig neun Nächte hintereinander, von der Dämmerung bis zum Sonnenaufgang, die Schatten auf der Leinwand tanzen.

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Schattentheater III. Bali VHS

Schattentheater III. Bali VHS

Bali: Wayang Kulit
1993-96, Farbe, 130 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Dr. Hiltrud Cordes
Spieler: I Wayan Wija
Assistenten: Komang Ariawan, Wawan Oktaviana
Musiker: Rajun Ketut, Wayan Suarta, Wayan Madrika Buana, Kadek Budi Setiawan.

Wayang Kulit (Wayang = Schatten, Kulit = Leder) aus Bali/Indonesien wird von dem Dalang (Meisterspieler) I. Wayan Wija und seiner Gruppe aufgeführt. Wija gilt als der beste Dalang Balis. Sie zeigen eine bekannte Episode aus dem Mahabharata-Epos mit dem Titel "Arjuna Tapa" ("Die Meditation des Arjuna"). Wijas Darbietung wird durch seine stimmliche Modulationsfähigkeit, seine virtuose Figurenführung und sein Talent als Erzähler zu einem unvergesslichen Erlebnis. Begleitet wird er von vier Musikern, die Gender, ein xylophonartiges Instrument aus dem Gamelanorchester, spielen.

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Schattentheater IV. Thailand: Nang Yai VHS

Schattentheater IV. Thailand: Nang Yai VHS

Thailand: Nang Yai Das große Schattentheater der buddhistischen Mönche
1993-96, Farbe, 115 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Prof. Sone Simatrang
(Übersetzung: Sabine Niewalda)
Erzähler: Satian Changkate
Spieler: Chalaj Sae-Ua, Chakad Mabangyang, Pichet Pichanjit, Anurak Pichanjit, Charan Sae-Ua, Boonyun Kongdee, Sa-Nae Chakate, Supote Naknakha, Suwatchai Sudsong, Tor-Sak Nakpachon
Musiker: Chatr Thongma, Eang Sae-Ea, Chalad Duanchay, Uam Komhorn, LaOr Kumlamai, Somneuk Kumiamai
Leiter der Gruppe: Sanga Jimli
Betreuung: Dr. Chacorn Vipusanavanish, Prof. Sone Simatrang, Niratana Klaewthanong, Sansanee von Enzberg

Die Geschichte des Nang-Yai Schattenspiels lässt sich bis ins Jahr 1458 zurückverfolgen. Das Nang Yai kann - im Unterschied zum Nang Talung, der in Thailand ebenfalls bekannten volkstümlichen Form des Schattentheaters als eine Form des 'höfischen Theaters' mit einer inneren Beziehung zum Tanzdrama bezeichnet werden.

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Schattentheater V. Thailand: Nang Talung VHS

Schattentheater V. Thailand: Nang Talung VHS

Thailand: Nang Talung
Das Schattentheater des Volkes
1993-96, Farbe, 94 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Prof. Sone Simatrang
Übersetzung: Sabine Niewalda
Spieler: Suchat Sapsin, Watee Sapsin
Musiker: Chantr Thongrna, Eang SaeEa, Chalad Duanchay, Uam Komhorn, La-Or Kumlamai, Somneuk Kumiamai
Leiter der Gruppe: Sanga Jimli
Betreuung: Dr. Chacorn Vipusanavanish, Prof. Sone Simatrang, Niratana Klaewthanong, Sansanee von Enzberg

Suchat Sapsin, Thailands berühmtester Dalang, präsentiert Nang Talung, das 'kleine' Schattenspiel, das vom javanisch-malaysischen Schattenspiel beeinflusst ist. Die bunten, transparenten Figuren stellen hauptsächlich Einzelpersonen dar, sind ca. 30 - 60 cm hoch und beweglich und werfen farbige Schatten. Der Dalang baut Tagesprobleme des Dorflebens in sein Spiel ein, und je humorvoller und witziger seine Darstellung ist, desto größer ist sein Erfolg. Untermalt wird das Spiel von Oboe, Trommel, Zimbel, Blasinstrumenten und Gongs.

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