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Schattentheater I. China VHS

Schattentheater I. China VHS

I. China: Schattentheater der Provinz Shaanxi

1993-96, Farbe, 100 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Dr. Helga Werle-Burger
Spieler: Yuming Zhao, Regisseur und Spieler, Frau Yinfang Xie, Frau Quiaoling Li, Frau Mingxia Huang, Xiaoyu Dou.
Musiker: Zhihua Li, Kangming Li, Jianhua Shi, Frau Yuling Chen.

Die Entstehung des Schattentheaters (Pi'ying'xi, chinesisch: Pi = Pergament, Ying = Schatten, Xi = Theater) wird in China mit einer Legende erklärt: Kaiser Wu, der Kriegerische, Herrscher der Han-Dynastie von 141 bis 87 v. Chr., habe sich von einem Magier die verstorbene Lieblingskonkubine wieder aus der Unterwelt zurückrufen lassen. Ihre lebensgleiche Gestalt sei bei Kerzenlicht hinter einem Vorhang erschienen .

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Schattentheater II. Indien VHS

Schattentheater II. Indien VHS

Indien: Tholu Bommalata
Tanz der Lederpuppen
1993-96, Farbe, 72 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Ulrich Knuth
Nimmalakunta Puppet Group: Dalavai Anjanappa, Dalavai Ramayya, Dalavai Ramadasu, Aivet Keshva, Vanarchu Kondappa, Sindke Bulamma, Dalavai Ananthamma.

Tholu Bommalata ist in Andhra Pradesh beheimatet, einem Bundesstaat im Südosten Indiens In einem kleinen Dorf leben zwölf Familien traditioneller Schattentheaterspieler, die letzten professionellen Künstler dieses Genres. Die Kunst der tanzenden Lederpuppen existiert in Andhra Pradesh seit dem 3. Jh. v. Chr. Ursprünglich war Tholu Bommalata eng mit dem Shiva-Kult verknüpft. Zum Frühlingsfest, dem Geburtstag Shivas, liess man häufig neun Nächte hintereinander, von der Dämmerung bis zum Sonnenaufgang, die Schatten auf der Leinwand tanzen.

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Schattentheater III. Bali VHS

Schattentheater III. Bali VHS

Bali: Wayang Kulit
1993-96, Farbe, 130 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Dr. Hiltrud Cordes
Spieler: I Wayan Wija
Assistenten: Komang Ariawan, Wawan Oktaviana
Musiker: Rajun Ketut, Wayan Suarta, Wayan Madrika Buana, Kadek Budi Setiawan.

Wayang Kulit (Wayang = Schatten, Kulit = Leder) aus Bali/Indonesien wird von dem Dalang (Meisterspieler) I. Wayan Wija und seiner Gruppe aufgeführt. Wija gilt als der beste Dalang Balis. Sie zeigen eine bekannte Episode aus dem Mahabharata-Epos mit dem Titel "Arjuna Tapa" ("Die Meditation des Arjuna"). Wijas Darbietung wird durch seine stimmliche Modulationsfähigkeit, seine virtuose Figurenführung und sein Talent als Erzähler zu einem unvergesslichen Erlebnis. Begleitet wird er von vier Musikern, die Gender, ein xylophonartiges Instrument aus dem Gamelanorchester, spielen.

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Schattentheater IV. Thailand: Nang Yai VHS

Schattentheater IV. Thailand: Nang Yai VHS

Thailand: Nang Yai Das große Schattentheater der buddhistischen Mönche
1993-96, Farbe, 115 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Prof. Sone Simatrang
(Übersetzung: Sabine Niewalda)
Erzähler: Satian Changkate
Spieler: Chalaj Sae-Ua, Chakad Mabangyang, Pichet Pichanjit, Anurak Pichanjit, Charan Sae-Ua, Boonyun Kongdee, Sa-Nae Chakate, Supote Naknakha, Suwatchai Sudsong, Tor-Sak Nakpachon
Musiker: Chatr Thongma, Eang Sae-Ea, Chalad Duanchay, Uam Komhorn, LaOr Kumlamai, Somneuk Kumiamai
Leiter der Gruppe: Sanga Jimli
Betreuung: Dr. Chacorn Vipusanavanish, Prof. Sone Simatrang, Niratana Klaewthanong, Sansanee von Enzberg

Die Geschichte des Nang-Yai Schattenspiels lässt sich bis ins Jahr 1458 zurückverfolgen. Das Nang Yai kann - im Unterschied zum Nang Talung, der in Thailand ebenfalls bekannten volkstümlichen Form des Schattentheaters als eine Form des 'höfischen Theaters' mit einer inneren Beziehung zum Tanzdrama bezeichnet werden.

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Schattentheater V. Thailand: Nang Talung VHS

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Thailand: Nang Talung
Das Schattentheater des Volkes
1993-96, Farbe, 94 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Prof. Sone Simatrang
Übersetzung: Sabine Niewalda
Spieler: Suchat Sapsin, Watee Sapsin
Musiker: Chantr Thongrna, Eang SaeEa, Chalad Duanchay, Uam Komhorn, La-Or Kumlamai, Somneuk Kumiamai
Leiter der Gruppe: Sanga Jimli
Betreuung: Dr. Chacorn Vipusanavanish, Prof. Sone Simatrang, Niratana Klaewthanong, Sansanee von Enzberg

Suchat Sapsin, Thailands berühmtester Dalang, präsentiert Nang Talung, das 'kleine' Schattenspiel, das vom javanisch-malaysischen Schattenspiel beeinflusst ist. Die bunten, transparenten Figuren stellen hauptsächlich Einzelpersonen dar, sind ca. 30 - 60 cm hoch und beweglich und werfen farbige Schatten. Der Dalang baut Tagesprobleme des Dorflebens in sein Spiel ein, und je humorvoller und witziger seine Darstellung ist, desto größer ist sein Erfolg. Untermalt wird das Spiel von Oboe, Trommel, Zimbel, Blasinstrumenten und Gongs.

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Schattentheater VI. Ägypten VHS

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Ägypten
1993-96, Farbe, 88 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Dr. Alfred Mikhail Abd El Meseeh Mikhail
Betreuung: Mohamed Shirin Atef Mohamed, Frau Azza Mohamed El Hosseiny Ahmed Spieler: Zaki El Heresh
Assistenten: Hassan Abd El Al Aly, Hassan lbrahim Hassan
Musiker: Abd El Hameed Kamel Mahmoud, Hassanein Moustafa Hassanein, Abd El Aziz Mohamed Ibrahim.


Die Kunst des Ägyptischen Schattenspiels hat eine lange Geschichte, deren Wurzeln zurück bis in die Mitte des 11. Jh. führen. Als Folge des regen Handelsverkehrs mit Asien hat es seinen Einzug in Ägypten gehalten. Die ersten ägyptischen Schattenspiele sind von Shams Ei Deen Ihn Danial (1231-1238 christlicher Zeitrechnung) geschrieben worden. Das Schattenspiel wurde schon sehr bald zur bekanntesten Theaterform des Landes. Es konnte bei Hochzeiten, Vorbereitungen zu Pilgerfahrten und Beschneidungsritualen bewundert werden. Lange konnte es sich in Ägypten halten, bis es um 1950 endgültig vom Kino abgelöst wurde.

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Schattentheater VII. Türkei: Karagöz VHS

Schattentheater VII. Türkei: Karagöz VHS

Türkei: Karagöz
Orhan Kurth
1993-96, Farbe, 56 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Merlyn Solakhan und Manfred Blank
Spieler: Orhan Kurth, Hayret Kurth
Musiker: Sedat Sendogan, Enis Hatipoglu, Ali Güc

Im 16. Jh. wurde das Schattentheater in der Türkei bekannt und beliebt. Sultan Soliman ließ bei den Beschneidungsfeierlichkeiten für seine Söhne in den Jahren 1530 und 1539 Karagöz -Spiele aufführen. Zahlreiche Quellen aus dem 17. und 18 Jh. erzählen von berühmten Spielern, die zur Freude ihres Sultans Vorstellungen gaben. Das Schattenspiel war sowohl am Hofe des Sultans als auch auf der Strasse eine beliebte Form der Unterhaltung. Die überlieferten Stücke bestehen aus einer Anzahl von Episoden, in denen Karagöz ("Schwarzauge") und Hacivat die Hauptrollen spielen. Es sind tradierte Stoffe, die aktualisierende Improvisationen zulassen. Die dargestellten Ereignisse beziehen sich auf das Leben des einfachen Volkes und das bunte städtische Milieu mit Angehörigen der verschiedensten Völker. Der Kleinbürger Karagöz ist der typische arme und derbe, ungebildete und manchmal obszöne Mann aus dem Volke, der immer den Schaden hat und sich durchs Leben zu schlagen versucht. Sein Gegenspieler Hacivat, ein angesehener Bürger und gebildeter Menschen spricht überkorrektes Osmanisch. Die Komik der Stücke beruht auf Wortspielen und Missverständnissen.

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Schattentheater VIII. Türkei: Karagöz VHS

Schattentheater VIII. Türkei: Karagöz VHS

Türkei: Karagöz
Metin Özlen
1993-96, Farbe, 87 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Merlyn Solakhan und Manfred Blank
Spieler: Metin Özlen, Sinasi Celikkol
Musiker: Sedat Sendogan, Enis Hatipoglu, Ali Güc.


Über die Entstehung des türkischen Schattentheaters gibt eine Legende Auskunft. Danach lebten Karagöz und Hacivat, die beiden bekanntesten Gestalten des türkischen Schattentheaters, als Schmied und als Maurer in der Regierungszeit Orhans (1326 - 1359) in Bursa. Vom Sultan hatten sie den Auftrag erhalten, am Bau einer Moschee mitzuwirken. Da sie jedoch durch ihre phantasievollen Erzählungen und Scherze die Menschen um sich herum in ihren Bann zogen, verzögerte sich die Ausführung des vom Sultan befohlenen Auftrags. Schließlich erfuhr der Sultan von der Ursache der Verzögerung und ließ die beiden in seinem ersten Zorn hinrichten. Doch bald bereute er seinen voreiligen Befehl. Um ihn über diesen Fehler hinwegzutrösten, errichtete Seh Küsteri in einer Palastecke einen Schirm, auf den er die Schatten der beiden Arbeiter projizierte und deren Späße nachahmte.

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Schattentheater IX. Griechenland VHS

Schattentheater IX. Griechenland VHS

Griechenland: Karagiosis Evgenlos Spatharis
1993-96, Farbe, 60 Min.
Regie und Produktion der Aufzeichnung: Werner Nekes
Einführung: Silvia Ebert
Spieler: Evgenios Spatharis, Fani Spatharis

Das griechische Schattentheater, das nach seiner Hauptfigur Karagiosis (türk. Schwarzauge) benannt ist, nimmt im Rahmen des internationalen Schattentheaters eine besondere Stellung ein: es entstand erst im Laufe des 19. Jh. nach Gründung des griechischen Staates, es ist die westlichste Ausprägung des farbigen asiatischen Schattentheaters, und es ist besonders gesellschaftskritisch.

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Aus der Meistergilde der Schüttelreimer

Aus der Meistergilde der Schüttelreimer

1995, Farbe, 53 Min., VHS
Team: Werner Nekes, Kyungsa Na, Ariane Traub,

Zu ihrer vierten Autorentagung trafen sich Schüttelreimer aus dem deutschsprachigen Raum in dem Städtchen Bockenem am Rande des Harzes. Sita Steen, als bewährte Verfasserin und Herausgeberin das Herzstück der Schüttelgilde, hatte die Begegnung organisiert. Werner Nekes hat die Künstlerinnen und Künstler beobachtet und einige von ihnen beim Vortrag ihrer Poesie gefilmt: Hanna Seidel singt die Geschichte von Elsa von Brabant und Lohengrin. Herbert Klaumann tastet sich von Zweizeilern über Doppel-Schüttelreime zu einer Kur in Bad Berleburg vor und variiert in einem alternativen Weihnachtsgedicht das Grundthema.

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